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<meta name="description" Content="Die Hamburger überrollten die Schalker mit gierigem Offensivfußball und ließen sich selbst nach Rückschlägen in Form zweier Ausgleichstreffer nicht verunsichern. HSV-Coach Christian Titz hat offenbar geschafft, die lähmende Ã„ngstlichkeit des Abstiegskampfes aus den Köpfen seiner Kicker zu bekommen. , ">
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<pre>Dabei wartet auf den deutsch-iranischen Ex-Profi, der seit Oktober 2014 als Bremer U23-Coach tätig war, jedoch ein hartes Stück Arbeit. Schließlich war das Debakel am Niederrhein bei weitem nicht der einzige Offenbarungseid, den die Werderaner in den vergangenen Wochen abgeliefert haben.  <p> Auch, wenn einige der genannten Pechvögel sich nach der Landerspielpause wieder zurückmelden könnten, steht die Vorbereitung auf den 8. Spieltag damit unter keinem guten Stern.  <p>  Die Hamburger überrollten die Schalker mit gierigem Offensivfußball und ließen sich selbst nach Rückschlägen in Form zweier Ausgleichstreffer nicht verunsichern. HSV-Coach Christian Titz hat offenbar geschafft, die lähmende Ã„ngstlichkeit des Abstiegskampfes aus den Köpfen seiner Kicker zu bekommen. <p> Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke wollte dem verpassten Sieg keine Bedeutung beimessen. „Wir haben das 2:0 nicht gemacht, dann passiert so etwas nun mal. Wichtig ist, dass wir den Klassenerhalt so gut wie sicher haben.“ <p>  Heute wurde nochmal Regeneration angeordnet, ab Dienstag wird sich mit einer Doppeleinheit (10 & 15 Uhr) auf #svwtsg vorbereitet. #Werder pic.twitter.com/rsdozq56oL  </pre>


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<pre>Nach dem glatten 4:0-Erfolg im Aufsteiger-Duell gegen den SC Freiburg haben die Sachsen zumindest die Playoff-Teilnahme schon einmal in jedem Falle sicher — dabei ist es aber natürlich äußerst unwahrscheinlich, dass sich dieser Umweg am Ende tatsächlich erforderlich macht.  <p> – Gegen die Hertha hatte Fabian Frei auch gegen einen dreckigen Dreier überhaupt nichts einzuwenden.  <p>  Dortmund ist trotz Trainerwechsel bereits recht gut eingespielt und hat auch den weitaus stärkeren Kader zur Verfügung. <p> „Ein Spiel reicht nicht, um die Derby-Niederlage vergessen zu machen. Wir müssen die Serie jetzt noch gut zu Ende bekommen.“ <p>  „Unsere Ersatzspieler sind eine Qualität, die wir in der letzten Saison so nicht hatten“, sieht Hecking in der Kadertiefe ein wichtiges Erfolgsmerkmal.  </pre> 


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<pre> Allen voran jene Tatsache, dass offenbar so mancher Stuttgarter dem Eindruck vermittelte, beim VfB würde es fortan „von alleine“ laufen.  <p> Da die Braunschweiger aber auch nur 19 Gegentreffer auf ihren 17 Dienstreisen kassierten, könnte auf den VfL ein hartes Stück Arbeit warten. Nicht nur deshalb liegen die ganzen Wolfsburger Hoffnungen auf Topstürmer Mario Gomez: 16 der insgesamt 34 Wolfsburger Saisontore erzielte er.  <p>  Am vergangenen Spieltag konnte an dieses seltene Erfolgserlebnis — es war erst der zweite Saisonsieg — nicht angeschlossen werden. Es folgte eine 0:2-Pleite bei Bayer Leverkusen. <p>  Gegen die Berliner ließ der VfL bereits im dritten Spiel hintereinander eine Elfmeter-Chance ungenutzt verstreichen; versagten gegen Hoffenheim zunächst Arnold die Nerven, wurde Mario Gomez nach dem Fehlschuss auf Schalke nun schon zum zweiten Male als tragischer Held aktiv. <p>  Immerhin zeichnen sich beide Teams vornehmlich durch ihre Stärke vor der eigenen Anhängerschaft aus. Wobei das Heimrecht der Kraichgauer sogar als besonders bedeutungsvoll erscheint.  </pre>


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<pre> Er sagte ergänzend: „Natürlich haben wir eine Situation, die belastend ist. Aber wir müssen alle Kräfte bündeln, die positiven Aspekte sehen und an die Mannschaft glauben.“  <p> Kommt Weinzierl mit den zugegebenermaßen anspruchsvollen Verhältnissen auf Schalke zurecht, dürfte dieser glückliche Umstand dann auch so manche weniger erfreuliche Personalie übertünchen: Abgewanderte Spieler wie Sane und Matip werden wohl nicht so ohne weiteres zu ersetzen sein.   <p> Erst am Wochenende wurde schließlich wieder deutlich, dass es für das Duo derzeit nicht einmal mehr an richtig guten Tagen zum Einfahren der anvisierten Erfolgserlebnisse reicht. <p>  An der Weser war man mit dem Auftritt bei den 96ern keineswegs zufrieden. Werder-Stürmer Max Kruse war richtig sauer: „Alles, was wir in den letzten Wochen richtig gemacht haben, haben wir jetzt falsch gemacht. Wir waren gar nicht da, komplett lethargisch.“  <p> Aber Labbadia hat auch klare Forderungen an sein Team. „Zu jedem Fußballspiel gehört eine gewisse Arbeitsleistung. Und das Entscheidende dabei ist: Diese Arbeit muss geschlossen erfolgen, wir müssen kompakt auftreten, sowohl defensiv als auch offensiv.“  </pre>


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<pre> Mit einer schlechten Raumaufteilung, einer verängstigten Körpersprache und einer imposanten Fehlerquote machte es der VfB den Mainzern auch nach dem zufälligen Führungstreffer denkbar leicht, einen ebenso wichtigen wie hochverdienten Schritt aus der Talsohle zu absolvieren.  <p> Nichtsdestotrotz bescheinigte Tuchel der Mannschaft unlängst im kicker eine „gute Stimmung“. „Wir sind bereit auf die Aufgaben, die auf uns warten“, strotzte der Coach während des neuntägigen Trainingslagers in Marbella vor Zuversicht.  <p>  Die von den Dortmundern zu beklagende Schwächung ist hingegen ausschließlich auf eigenes Verschulden zurückzuführen; für ein nicht ganz unverständliches Frustfoul hatte Sokratis bei der jüngsten Schlappe seinen fünften gelben Karton der Spielzeit kassiert. <p>  Bei der TSG lieferten die Stuttgarter eine erschreckend schwache Vorstellung ab, vor allem in der Offensive. Bis auf die Chance von Ã–zcan und zwei Schüsse von Brekalo strahlt der VfB in Hoffenheim überhaupt keine Torgefahr aus.  <p> Interessant an den 14 Stuttgarter Heimspielen in dieser Saison ist: Nur ein einziges Mal lagen sie zur Pause zurück! Fünf Mal gingen sie als Führende in die Pause, sieben Mal gab es nach den ersten 45 Minuten ein Unentschieden.  </pre>


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